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Ringelblume (Calendula officinalis)

In der Naturheilkunde wird sie neben dem äußerlichen Auftragen (Salbe, Öl, Umschläge) auch innerlich (Tee) eingesetzt. Bekannt ist sie für ihre blutfettsenkenden, gallenflussanregenden und abwehrsteigernden Eigenschaften. Verwendung findet sie daher bei Magen-Darm-Störungen, Magengeschwüren, Gallebenblaseschwerden, Leberschwäche und Menstruationsproblemen. Auf das Nervensystem wirkt die Ringelblume beruhigend.

Es werden von den voll entfalteten Blüten nur die Blütenblätter zur weiteren Verarbeitung verwendet.

Aufgüsse mit Wasser wirken schmerzstillend, pilzabtötend, bakterien- und virenhemmend.

Aufgüsse mit Alkohol wirken entzündungshemmend.

 

Tee:     für Niere, Leber und Gallenblase.

Salbe:  zur Wundheilung

            - Ringelblumensalbe/-Öl oder

           - Dreifachsalbe nach Eva Aschenbrenner

             (bestehend zu gleichen Teilen aus Ringelblume, Himbeerblätter und  Scharfgarbe)

 

Nadja Cavallaro (Therapeutin bei Namala)


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