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Was haben Hormone mit unserem Schlaf zu tun?

Durchschnittlich benötigt der Körper 7-8 Stunden Schlaf, um sich erholen zu können.

Im menschlichen Organismus finden Prozesse statt, die tageszeitabhängig sind und die unter anderem den Schlaf-Wach-Rhythmus unterstützen.

Im Gehirn befindet sich eine erbsengroße Drüse. Sie wird Zirbeldrüse oder Epiphyse genannt. Abends, mit Einsetzen der Dämmerung fällt das Licht verändert in die Augen ein. Dies ist das Signal für die Zirbeldrüse, die Produktion des Schlafhormons Melatonin anzukurbeln. Das Hormon lässt uns müde werden und später in der Nacht leitet es die Tiefschlafphase ein. Der Höhepunkt der Melatonin Ausschüttung liegt in der Regel zwischen 2 Uhr und 4 Uhr morgens. Bei Sonnenaufgang geht die Produktion zurück und bleibt tagsüber niedrig. Der Körper schüttet dann vermehrt das Stresshormon Cortisol aus. Direkt nach dem Aufwachen am frühen Morgen ist die Cortisol-Ausschüttung am höchsten. Dann steigt die Cortisol-Konzentration um 50% bis 150% an. Es signalisiert dem Organismus, dass die Ruhephase der Nacht zu Ende ist und wir aktiv den neuen Tag angehen dürfen.

Das Schlafhormon wird bei Dunkelheit immer produziert, egal, ob man schläft oder nicht. Daher ist man nachts oft müde und unkonzentriert und macht leichter Fehler. Auch das Cortisol wird ab vier Uhr immer ausgeschüttet. Bei Schichtarbeit kann das dazu führen, dass Personen nach der Arbeit am Morgen schlechter einschlafen.

Johann G.


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